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Pressemeldungen

Die Gewürztraminer : Wo kein Tanzverbot wirkt (Die Presse / 20.12.2016)

"Das Sextett sucht die kürzeste Verbindung zwischen klassischem Django-Reinhardt-Gitarrenswing und der Popmusik – wobei dann oft die Umwege am interessantesten sind. Manches ist tanzbar, manches nah am Wienerlied, anderes schielt aus sicherer Entfernung Richtung Austropop. Spannend."
(Guido Tartarotti)
Kurier am Sonntag Ausgabe von 30.10.2016


"Begonnen hat alles mit einem trio, das sich dem Gypsy-Jazz in der Tradition von Django Reinhardt verpflichtet hatte. Mittlerweile sind die Gewürztraminer zu einem Sextett mit drei Gitarren, Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug angewachsen. Dementsprechend erweiterte sich auch ihr musikalisches Spektrum. Freilich ohne ihre Swing-Wurzeln zu verleugnen. Tatsächlich ist Vielseitigkeit und Virtuosität der Mitglieder beeindruckend. Eingängigen Hits wie „Tanzverbot", Passagen mit Ska und Balkan-einflüssen, stehen auffordernde Stücke mit Improvisationsspielraum gegenüber.
Hervorragend produziert von Hanibal Scheutz (5/8 in Ehr'n)"
(leiss)
Concerto Ausgabe Nr. 6 Dez. 2016/Jän. 2017


„Bekannt für ihre Spielfreude und ihre humorvollen Texte ist die junge Wiener Formation Gewürztraminer im Laufe der letzten Jahre von einem traditionellen Gypsy- Jazz- Trio zu einem Sextett angewachsen und bringt nun mit „Tanzverbot" eine Scheibe an den Start, die über volle Länge schlicht und einfach nur Spaß macht. Vielfältige musikalische Einflüsse, treibende Grooves und alles in allem ein Sound, der sowohl auf der Bühne einer Konzerthalle als auch in einem Nachtclub funktioniert und die Tanzbeine kollektiv in Erregung versetzt. Man könnte es dem Publikum angesichts dessen wirklich nicht verübeln, wenn Tanzverbote hier und da einfach ignoriert würden."
(Lukas Weber)
Planet Music Magazin Ausgabe 5/2016

"Was als Gypsy-Jazz-Trio begann, bringt jetzt als Sextett absolut fette, vielfältige mehr als österreichische Musik höchst professionell auf heimische Bühnen aller Größen. Die jungen Herren besingen nun in pulsierendem Swing, was längst überwunden schien, nämlich die Unsitte, das Tanzen zu verbieten." 
(music austria)